Siegfried MachtHaus aus lebendigen Steinen

Lieder für kleine und große Leute

Macht, Siegfried

Haus aus lebendigen Steinen

Lieder für kleine und große Leute

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  : 9790200921779
VerlagsartikelNr..: VS1793
Verlag: Strube Verlag GmbH

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Inhalt:
Alle an einem Tisch

Als die Arche nun geschwommen

Als vor ihm das Chaos lag

An Gottes Segen

Asche auf mein Haupt

Auf dem Felde bei der Herde

Bartimäus saß am Wege
Bin nicht lahm Bileam
Bist du mit Jesus unterwegs
Bist du wie Mose
Bitte hör mir einmal zu
Brach er nicht
Brot des Markus
Brot für alle
Das alte verrinnt
Das Ende der Sündflut
Das hättest du nicht erwartet
Das ist meine Freude
Das Jesus-Rätsel-Lied
Das Senfkorn wächst

David soll es sein

David war sich nicht zu schade

Der die Freiheit gab

Der Herr behüte deinen Ausgang

Der Herr ist mir

Der Himmel freue sich

Der schmeißt keinen raus
Der Wirt er schmaust weiter
Die Arbeit ist aus
Die Herzen der Väter zu den Kindern
Dient einander
Du gibst meinen Schritten festen Grund
Du hast mich wunderbar gemacht
Ehre sei Gott in der Höhe
Einem Hausherrn gleicht der Himmel
Er kommt zu uns geritten
Erhalt uns Herr bei deinem Wort
Erschaffe mir Gott ein reines Herz
Es segne und behüte uns
Es tobt der Sturm

Es wird nicht dunkel bleiben

Friede sei mit euch

Fröhlich wir nun all fangen an

Geh brich auf vertraue Gott

Geht ein Licht auf und scheint

Gen Himmel aufgefahren ist

Gemeinschaft des Tisches
Glaubt mir leute Gottes Zeit ist heute
Gott braucht nicht nur große Leute
Gottes Welt ein großer Garten
Gott gibt allen sein Wort
Gott ist gefragt
Gott ist so nah und doch so weit
Gott kann ich alles sagen
Gott läßt mit sich reden
Gott selber sprach zu Samuel
Gott wie bist du
Gott wohnt wo man ihn einläßt
Gutes haben wir vernommen
Hätte Gott uns nur

Hast du recht

Haus aus lebendigen Steinen

Heile du mich Herr

Herr du hilfst Menschen und Tieren

Herr ich habe lieb die Stätte

Herr nun läßt du deinen Diener

Herr unser Herrscher
Hilf Herr hilf
Himmelswort Gotteszelt
Hoert was Jesus spricht
Ich bin bei euch alle tage
Ich bin der Weinstock
Ich bin reich
Ich danke dir von ganzem Herzen
Ich hab den lieben Gott gesehn
Ich habe den Herrn gesehen
Ich war der kleinste meiner Brüder
Ich weiß nicht genau
Ihr habt gehört
Ihr seid das Salz der Erde

In der Dunkelheit

Ins Grab versinkt das Weizenkorn

Ist er unsere Mitte

Ist Jesus unser Hirte

Jede Knospe hat ein Recht zu blühen

Jesus hat ein Bild gemalt

Jesus so hieß damals manches Kind
Jon mach dich auf
Kennst du die Namen der Engel
Komm herüber hilf uns
Komm und leg ab
Lass uns Feiern in der Wüste
Läßt du vielleicht die Mücken fliegen
Laßt uns nach Bethlehem gehen
Laßt was ihr habt
Lebt in der Liebe
Liebet eure Feinde
Lobt ihn mit Pauken und Trompeten
Macht hoch die Tür
Man liebt den andern nicht

Manche gefallen

Mancherlei Ding ist schwer zu verstehen

Manchmal fühl ich mich wie Jona

Manchmal setzt es bei mir aus

Mein Gott warum hast du mich verlassen

Mein Herz ist fröhlich

Meine Seele ist stille zu Gott
Mit Mirjam tanzen mit David singen
Muß nicht das Korn
Noah geht in die Arche
Nun aber bleiben glaube
Nun schmücken wir den Weihnachtsbaum
Ob wir leben oder sterben
Pitsche patsche Babelturm
Rede Herr denn ich höre
Reich ist nicht der der viel hat
Schifra und Pua
Schmecket und sehet
Schmückt das Fest mit Maien
Seh ich die Himmel

Seht euch nur den kleinen an

Sei kein totes Meer

Sieben Farben hat das Licht

Sieben mal sieben und eins

Sieben Schafe schenk ich dir

Siehe ein Sturm

Sonntag Montag Sienstag
Steh auf und nimm dein Bett
Sucht mich so werdet ihr leben
Tötet mir so spricht der König
Um Jerusalem sind Berge
Und Abram glaubte dem Herrn
Und du Bethlehem
Vater Sohn und heil'ger Geist
Verschlossen die Fenster
Vögel haben Flügel
Warum leidet der Gerechte
Was habt ihr an mir auszusetzen
Was Jesus tut ist gut
Weide meine Schafe

Weigert euch

Wenn Adam unser Vater ist

Wenn ich fast versinke

Wer ernten will

Wer gehört dazu

Wer gibt mir Recht

Wer sich selbst erniedrigt
Wer unter euch ist ohne Schuld
Wie der Vogel sein Haus
Wie wird Alltag zum Fest
Wir fliegen wie die Vögel
Wir leben nicht allein vom Brot
Wir sind arm und machen doch reich
Wir sind arm doch Leute
Wo gab's ein tierisches Geschnarche
Wohin gehn
Wohnen will ich mitten unter euch

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